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Neider gibt es immer


Ein Aufstieg und eine Finanzkraft, die seinesgleichen selten findet, Freunde bei den oberen zehntausend und das Wissen, es richtig gemacht zu haben, haben Carsten Maschmeyer menschlich nicht geschadet. Ein Hauptaugenmerk von ihm ist, anderen Menschen helfen zu wollen, auch wenn das von ihm für sich beanspruchte Helfersyndrom dann doch etwas übertrieben klingt. Wenn man sich eine Weile mit dem Menschen Carsten Maschmeyer beschäftigt, und das kann man von www.carsten-maschmeyer.de aus bestens tun, erkennt man einen Menschen, der tatsächlich meint, was er sagt, auch, wenn ihm der eine oder andere das gerne absprechen will. Mit seinem kürzlich erschienenen Buch „Selfmade“, von dem Sie sich unter www.carsten-maschmeyer.de eine Leseprobe herunterladen können, stellt er einem großen Publikum auf 384 Seiten seine Version der Dinge vor, die für Erfolg in den verschiedensten Bereichen unterstützend wirken oder notwendig sind. Es ist zugegebenermaßen nicht die Art von Ratgeber, die ich erwartet habe, das Buch liest sich eher wie ein Roman mit abgeschlossenen Kapiteln. Der Vorteil daran ist, dass es egal ist, in welcher Reihenfolge man die einzelnen Kapitel liest. Auch bereitet Maschmeyer seine Leser bereits in der Einleitung darauf vor, dass es sich nicht um die Neuerfindung des Rades handelt, sondern um eine Zusammenstellung von Erfolgstechniken, die er als für seinen eigenen Erfolg verantwortliche Eigenschaften und Notwendigkeiten sieht. Das Buch ist recht menschlich geschrieben und unterstreicht die Aussage, die er in Interviews manchmal macht, dass er gerne anderen Menschen helfen will. Auch, wenn die Ausarbeitung noch Optimierungspotenzial hat, wünsche ich ihm allen Erfolg bei diesem Projekt.

13.7.12 10:55

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